Die Cloud ist die perfekte Starthilfe für Start-ups
Die passende Cloud für Gründer und Start-ups
Was brauchen Gründer eigentlich? Start-ups setzen meist erst einmal auf SaaS-Dienste als Alternative zu On-Premise-Software. Hinzu kommen Online-Speicher für den Datenaustausch und – je nach Geschäftsidee – IaaS-Dienste wie AWS oder Azure. Auf jeden Fall sollten sich Start-ups erst einmal nur die notwendigsten Speicher und Tools aus der Cloud besorgen, ein Aufstocken ist jederzeit und meist mit wenigen Mausklicks möglich. Egal um welchen Cloud-Service es sich handelt – die folgenden Fragen gilt es zu klären:
- Erfüllt der Service die Anforderungen? Bei der Buchhaltung sind zum Beispiel Handels- und Steuergesetze zu beachten.
- Inwieweit ist der Service flexibel? Wie viele Nutzer unterstützt die Cloud-Software und lässt sich der Funktionsumfang etwa eines virtuellen Servers anpassen?
- Welche Kosten verursacht der Service? Wie wird abgerechnet – zum Beispiel nach Nutzern im Unternehmen oder nach Kundenstämmen, die damit verwaltet werden?
- Welche Schnittstellen sind nötig? Oft entscheidet man sich für Dienste unterschiedlicher Anbieter. Doch wie kommen die Daten von Tool A nach Tool B? Man sollte also auf offene Schnittstellen achten.
Praktisch ist sogenannte Enterprise-Software wie Salesforce. Dabei handelt es sich um mächtige Cloud-Tools, die ganze Bereiche eines Unternehmens abdecken, etwa Vertrieb, Kundenservice und Marketing.

“„Kommunikation, Vertriebssteuerung, Marketing, CRM und Kundendienst sind bei Secret Escapes fast ausschließlich auf Cloud-Systemen.“„
Was viele Nutzer nur selten bedenken: Cloud-Dienste sind Produkte von der Stange. „Wir sind eigentlich sehr zufrieden, da wir klein sind und noch nicht sehr viele Ansprüche haben“, so Tripl-CEO Christian Heimerl. Doch dass sich Cloud-Dienste kaum individuell anpassen lassen, könnte laut Heimerl später einmal zu Problemen führen.
Nachdenken sollte man auch schon beizeiten über eine Exit-Strategie. Besteht jederzeit die Möglichkeit, auf die abgelegten Rohdaten zuzugreifen – und falls ja, in welchem Format liegen sie vor? Ein Wechsel des Anbieters ist nicht ohne Weiteres möglich.